alexander lorenz

Alexander Lorenz setzt sich in seiner Serie Motte Forever mit dem eigenen Haustier als vom Menschen mystifiziertes Objekt auseinander. Familienfotos auf dem der Hund Motte im Mittelpunkt steht, werden zum 3D-Modell, das sich im Raum einerseits zum textilen Götzenbild materialisiert. Andererseits wird ein Foto, auf dem der Familienhund gemütlich auf einer Nokia Luftmatratze thront, als 3D-Druck reproduziert. Der Hype um Haustiere im Internet lässt uns ebenso wie die Arbeit Motte Forever nach dem Verhältnis von Mensch und Tier fragen. Wird die Vorstellung von Natur im digitalen Zeitalter mehr denn je durch transformierte Bilder überformt?

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Alexander Lorenz *1984, studiert seit 2010 Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, seit 2012 in der Klasse für Installation und Raum bei Prof. Joachim Blank und seit 2015 an der École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon (Erasmus DNSEP). Seine Arbeiten waren bereits in zahlreichen Gruppenausstellungen zu sehen (u.a. in Leipzig, Lyon, Incheon (Korea) und Mexico City)

Kommentare (2)

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